ANWENDUNGEN

Lösungen für den Einzelhandel

 

 

Bei Einkaufsmärkten handelt es sich im Fachjargon um den stationären
Einzelhandel. 
Die Märkte aus dieser Branche haben die Herausforderung,

Kundendaten zu erhalten die dem „Online Handel“ entsprechen oder

zumindest nahe kommen.

Ein wesentlicher Indikator ist die sogenannte Kundenabschöpfungsquote. 

Kundenabschöpfungsquote:

 

Diese Quote gibt an, wie hoch die Zahl der kaufenden Kunden ist.

Am Beispiel eines Baumarktes liegt diese bei 67%. Was wiederum bedeutet, dass ca. 33% der Kunden nichts kaufen. Die Kundenabschöpfungsqoute ist ein Messwert der Zentrale zur Bewertung der Qualität des einzelnen Baumarktes.

Daraus ergibt sich wiederum die spannende Frage: "Warum kaufen die Kunden nichts?"

 

In solch einem Baumarkt, um bei diesem Beispiel zu bleiben, kommen nur wenige Kunden, die nur zum Schauen oder vergleichen in den Markt gehen, die Mehrheit kommt in den Markt mit einer klaren Kaufabsicht.  Ein wesentlicher visueller Indikator, einen Kunden mit einer Kaufabsicht zu identifizieren ist, wenn er mit einem Einkaufskorb in den Markt geht. Verlässt ein Kunde mit einem leeren Einkaufskorb den Markt, gilt es den Grund herauszufinden, warum er die Ware, die er kaufen wollte, nicht gekauft hat.

Der Baumarkt versucht zwar die Gründe des „Nichtkaufs“ zu analysieren, dies passiert aber eher unzureichend und sporadisch.


Wenn es eine konkrete Nachfrage beim Verlassen des Marktes gibt, dann stellt sich heraus, dass ca. 50% der Kunden die Ware schlichtweg nicht gefunden haben. Die anderen 40% (bei 10% des Kaufwunsches gibt es das gewünschte Produkt nicht) können über den Online-Shop abgefangen werden. 

 

Wir schaffen es, die Gesamtquote durch unser System um 15% zu steigern.

Wenn wir eine Maßnahme für die Befragung oder Identifikation der „Leerkunden“ erarbeitet haben und eine Ansprache zur Weiterhilfe bei der Suche erhalten, ist dies eine wesentliche Hilfe.

 

  • Welche Möglichkeiten dazu gibt es:

Der Kunde, der den Markt mit einem leeren Korb wieder verlässt, muss angesprochen werden. In den Fällen wo dies konsequent umgesetzt wird, erreichen wir eine Steigerung der Quote um 15%.

  • Steigerung des Durchschnitts Bons:
    (ebenfalls eine Messgröße der Zentrale über die Qualität des Marktes)

 

Durch geschickte Anordnung der Waren mit Zusatzartikeln z.B. bei Farben durch geschickte Platzierung der Pinsel.

Ob die Platzierung richtig gewählt wurde, muss unbedingt analysiert werden (heat mapping) und führt am Ende zu einer Steigerung des Durchschnitts Bons.

 

  • Wie bekomme ich den Verkäufer zu den Kunden (aktive Kundenanasprache):

 

Die Ursache, warum die Verkäufer zu weit weg von ihren Kunden sind, ist die hohe Arbeitsbelastung durch Tätigkeiten die nicht zu ihren Kernaufgaben gehören.

Weiter steigt in konjunkturstarken Jahren die Krankheitsquote (die Gefahr wegen Fehlzeiten freigesetzt zu werden ist gering, da gutes Personal für Nachbesetzungen nicht vorhanden ist).

 

Zur Unterstützung des Personals und deren direkte Ansprache des Kunden ist ein System von Nöten, was sehr einfach und direkt einen leeren Warenkorb erfasst und das Ergebnis den Mitarbeitern zu Verfügung stellt. Ziel ist es einen Modus zu finden, wie die einzelnen Abteilungen in Konkurrenz zueinander die Kundenabschöpfungsquote steigern und bei Erfolg vom Ergebnis monetär profitieren.

Dies kann durch Einführung einer Detektion der „leeren Körbe“ unterstützt werden.

Frequenzanalyse und Heat Mapping
im Bereich Retail

 

Gerade im Bereich Retail ist aktuell die Nachfrage nach Analysesystemen stark gewachsen. Der Einzelhandel steht im massiven Wettbewerb zum Online Handel. Analysen finden im „Offline“ Handel quasi nicht statt und bewirken einen enormen Nachteil im Wissen über das Käuferverhalten im Gegensatz zum Online Handel.

Bestellungen via Internet haben den Nebeneffekt, dass Daten über Produkte, Zubehör Interessen, Alter, Geschlecht und vieles mehr sofort zu Verfügung stehen. Beim Offline Handel sind diese Daten quasi nicht vorhanden. Diese Lücke gilt es zu schließen.
 

Mit Frequenzanalysen und Heat Mapping Funktionen sind dies
einfach lösbar. 

Dazu werden Sensoren und Kameras eingesetzt, die verschiedenste Daten erheben. Die entsprechende Software analysiert gesetzeskonform die Daten zur Weiterverarbeitung.

Daraus lassen sich gezielte Werbemaßnahmen und Kundensteuerungs-Instrumente ableiten.

Innenraumüberwachung mit Hilfe von Videoanalysen

SECURITY-MAX verwendet intelligente Videoanalyse Technologien, welche die Anwesenheit von Menschen erkennt bzw. ungewöhnliche Anwesenheitssituationen wahrnimmt und visualisiert.

Diese Technologie ist in der Lage sicherheitsrelevante Situationen und Momente in kontrollierten Umgebungen zu analysieren. Daraus werden entsprechende Reaktionen abgeleitet. Für eine optimale Analyse ist eine sehr gute Bildqualität für die effiziente Nutzung von Videosystemen durch lokale oder Remote-Betreiber notwendig. Nur dadurch lassen sich Fehlalarme weitgehend reduzieren.

Außenhaut Überwachung

Um ein zuverlässiges Überwachungssystem im Außenbereich bereitstellen zu können sind wichtige Parameter bei der Projektierung zu berücksichtigen.

Dazu zählen: 

  • Einhaltung des Datenschutzgesetzes um z.B. Nachbargrundstücke, Straßen oder Gehwege nicht mit im Bild zu haben.

  • Der Standort der Gebäude, die geographische Lage und die Bewertung der sicherheitstechnischen Gefahrenlage in Bezug auf Geländegrenzen und Gefahrenpotentiale.

 

Alle Parameter sind durch jahrelange Erfahrung beim täglichen Umgang mit Sicherheitsanlagen bei SECURITY-MAX gegeben.

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Steffen Hoffner / SPACEMEDIA GMBH for SECURITY-MAX 2019